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Save the Date 29. September 2019

Newsarchiv

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Rekorde trotz Hitze

Trotz der hochsommerlichen Hitze konnte der SCC sich als Veranstalter des 25.

Berliner Strassenlaufes (Die Generalprobe) über drei neue Rekorde freuen.

Mit insgesamt 2.719 Läufern (2.313 Halbmarathon, 265 im 10 km Lauf, 69

im 5 km Lauf, 72 Bambinilauf) gab es einen neuen Teilnehmerrekord, der fast

einem Erdrutsch glich (vorher 1.808) und trotz der Hitze liefen die

Frauensiegerin Kerstin Pressler und der Sieger bei den Männern jeweils

neue Streckenrekorde, weit überlegen gegenüber den weiteren

Plazierten.

Den überlegensten Sieg lief Kerstin Pressler (NSF) mit 1:15:43 heraus

vor Kathrin Behrens (Einheit Bln. Bär) in 1:27:33, vor Katja Borggrefe

(SCC) 1:31:08 und Petra Schultz (VLG 91 Magdeburg) in 1:33:34.

Kerstin Pressler, die BERLIN-MARATHON Siegerin von 1987, landete dabei ein

prächtiges Comeback. Ihre Form ist, nach der Babypause, stark ansteigend

mit dem Ziel auf den Langstrecken wieder eine gute Rolle zu spielen.

Bei den Männern siegte überlegen, vom ersten Meter an

führend, der Hindernisspezialist Mark Ostendarp (TV Wattenscheid 01) in

1:06:41. Er verbesserte den Streckenrekord um 5 Sekunden von Jens Karrass

(SCC), der mit 1:12:28 Zweiter vor Ingo Ortel (SCC) 1:13:19 wurde, dahinter

Fabian Borggrefe (SCC) 1:13:47 und Michael Richter (SC Berlin Triathlon)

1:14:27.

10 km:

1. Manuela Edler (LG Nike) 38.06

2. Rosemarie Kössler (SCC) 39:15

3. Jennifer Preston (PSV) 41:44

1. Michael Loth (SCC) 33:31

2. André Sommer (HLF) 34:10

3. Andreas Lange (Magdbg) 36:25

Auf der Strecke hatte die Feuerwehr zusätzlich eine Dusche eingerichtet

und auch im Ziel liefen auf dem Rasen die Wassersprenger, damit die Teilnehmer

genügend Wasser zur Erfrischung aufnehmen konnten.

Nach den zwei Krankenhauseinweisungen von Läufern durch das DRK, die

aber glimpflich abliefen, konnte der Veranstalter konstatieren, dass die

Teilnehmer sich vernünftig und verantwortlich in der schwierigen

Wetterlage verhielten und auf die "Wetterappelle" reagierten,

nämlich viel zu trinken und das Tempo zu drosseln.

 

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