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Save the Date 29. September 2019

Newsarchiv

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real,- BERLIN-MARATHON am 26.9.: Kenianisches Star-Trio ist bereit: Makau, Mutai, Kiptanui wollen den Weltrekord angreifen

Patrick Makau, Geoffrey Mutai und Eliud Kiptanui sind bereit für eine

Weltrekordjagd beim real,- BERLIN-MARATHON, der am Sonntag um 9.03 Uhr

mit 40.945 Läufern aus 122 Nationen gestartet wird. Das kenianische

Star-Trio will bei dem Lauf kooperieren, denn nur sie haben eine

Chance, den Weltrekord von Haile Gebrselassie zu brechen. Der Äthiopier

war vor zwei Jahren in Berlin 2:03:59 Stunden gelaufen. Mitentscheidend

bei einer Rekordjagd sind die Witterungsbedingungen. Vorhergesagt sind

Temperaturen von bis zu 18 Grad Celsius, Schauer und ein leichter Wind.

Wichtig bei einem Weltrekordversuch ist neben sehr guter Form

und den Wetterbedingungen die Zusammenarbeit untereinander. „Wir müssen

auch nach dem Ausstieg der Tempomacher jenseits der 30-km-Marke gut

kooperieren, dann haben wir eine Chance“, erklärte Patrick Makau, der

als Jahresweltbester ins Rennen geht. Der 25-Jährige hatte im April den

Rotterdam-Marathon in 2:04:48 Stunden gewonnen und wurde damit zum

viertschnellsten Läufer aller Zeiten über die 42,195 km.

„Ich bin genauso gut in Form wie vor dem Rotterdam-Marathon.

Und ich denke, dass die Berliner Strecke noch etwas schneller ist als

die Strecke in Rotterdam. Außerdem war es in Holland sehr windig“, sagte

Patrick Makau. In der deutschen Hauptstadt ist er zwar noch nicht beim

real,- BERLIN-MARATHON gestartet, aber das Berliner Pflaster kennt

Patrick Makau gut. Er gewann jeweils zweimal den Vattenfall BERLINER

HALBMARATHON und das 25-km-Rennen. „Es ist möglich für mich, in Berlin

den Weltrekord zu brechen. Aber auch die anderen beiden, Geoffrey und

Eliud, können hier den Rekord brechen. Ich wollte schon lange beim

real,- BERLIN-MARATHON laufen. Jetzt habe ich endlich die Gelegenheit“,

erklärte Geoffrey Mutai und fügte hinzu: „Wir kennen uns gut und werden

zusammen arbeiten. Wenn am Sonntag alles zusammen passt, dann können

wir schneller laufen als in Rotterdam“, sagte der 28-Jährige, der in

Rotterdam nur sieben Sekunden hinter Patrick Makau Rang zwei belegte und

sic h damit auf Rang fünf der ewigen Bestenliste im Marathon

einsortiert hatte. Auf die Frage, was es für die Kenianer bedeuten

würde, Haile Gebrselassie den Weltrekord zu entreißen, antwortete

Geoffrey Mutai: „Ich habe großen Respekt vor Haile Gebrselassie. Aber

jeder in Kenia wäre froh, wenn wir diesen Weltrekord zurück erobern

könnten.“

Der jüngste und unerfahrenste im kenianischen Favoriten-Trio

beim real,- BERLIN-MARATHON ist Eliud Kiptanui. Der 21-jährige sorgte

beim Prag-Marathon im Mai für eine große Überraschung, als er sich bei

seinem ersten internationalen Rennen auf einer Strecke auf die

Weltklassezeit von 2:05:39 Stunden steigerte. „Ich bin damit in der

Weltspitze angekommen und bin bereit für die Herausforderung beim real,-

BERLIN-MARATHON“, erklärte Eliud Kiptanui und fügte auf die Frage nach

einem möglichen Welt rekord hinzu: „Wenn wir schnell laufen und

kooperieren, dann ist das am Sonntag die Chance für uns. Ich wäre froh,

wenn der Weltrekord fallen würde, egal wer von uns ihn läuft.“

Der real,- BERLIN-MARATHON am 26.9. live im TV

auf n-tv von 8.30 – 12 Uhr

auf Eurosport von 8.50 – 11.30 Uhr

Achtung: n-tv auf neuem Sendeplatz im Kabel

Bitte beachten, wenn Sie n-tv über Kabel empfangen: Der

Sender ist auf einem neuen Sendeplatz untergebracht. Über Suchlauf

finden Sie diesen Platz in kürzester Zeit.

Rundfunkinterview mit Patrick Makau vor dem Rennen

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Download des Interviews (MP3, 4.3 MB

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