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Save the Date 29. September 2019

Newsarchiv

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Joyce Chepchumba jagt den Streckenrekord

Die Vorjahressiegerin des BERLINER HALBMARATHON Joyce Chepchumba aus Kenia

kehrt in einer Spitzenform nach Berlin zurück. Sie will nicht nur ihren

Titel verteidigen, sondern auch den Streckenrekord von Marleen Renders von

70:04 und deutlich unter der 70 Minuten-Barriere bleiben. Ihre bisherige

Bestzeit von 69:07 erzielte sie 1997 bei der Halbmarathon WM in Kosice. Auch

diese Zeit könnte auf der sehr schnellen Berliner Strecke in Gefahr

geraten, denn Joyce ist in bestechender Form. Erst kürzlich gewann sie den

" Alphen aan den Rijn"-Lauf in Holland über 20km in der Zeit von

65:16. Mit dem Berliner Lauf bereitet sie sich auf den London Marathon am 16.

April vor, wo sie auch ihren Titel verteidigen will. Joyce Chepchumba hat sich

1999 mit zwei grossen Siegen endgültig als feste Größe in der

Marathonwelt etabliert. Sie gewann gegen starke Konkurrenz den London Marathon

in erstklassigen 2:23:22. Rund ein halbes Jahr später gewann sie in einem

nervenaufreibenden Zielspurt, trotz Sturzes in der Mitte des Rennens, den

Chicago Marathon. Eine starke Zeit wird auch von Daria Nauer (SUI) erwartet,

die in Berlin den Schweizer Rekord von 70:36 angreifen will. Bei den

Männern ist auch der Vorjahressieger wieder am Start. Kurz vor dem Ziel

konnte sich Benson Lokorwa (KEN) 1999 gegen seinen Landsmann Simon Lopuyet

durchsetzen. Die Siegerzeit des Kenianer fiel mit 63:25 nicht so stark aus.

Aber in diesem Jahr kann sich bei dem wesentlich kompakteren Feld wieder eine

schnelle Zeit ergeben. Der Streckenrekord bei den Männern steht bei 60:34

und wird von Carsten Eich gehalten. Einige der gemeldeten Läufer

wären für eine Überraschung gut, um in ähnliche Bereiche

vorzudringen, vor allem Simon Lopuyet, dessen Bestzeit bei 60:26 steht.

 

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