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Save the Date 29. September 2019

Newsarchiv

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Die gelbe Rose von Naoko im japanischen Fernsehen

Im Ziel des 29. real,- BERLIN-MARATHON stand am Sonntag der Trainer von Naoko

Takahashi, Yoshide Koide, überraschender Weise mit einer gelben Rose in

der Hand. Überraschend deswegen, weil Blumenübergeben nicht seine Art

ist.

Als Naoko im Ziel war, übergab er ihr die Rose – Naoko mit der

Rose in der Hand verneigte sich vor den vielen Fotografen auf der

Fotobrücke, das Bild ging um die Welt und erschien in vielen

Zeitungen.

Auch das japanische Fernsehen übertrug diese Szenen – mit dem

Hinweis, daß die Blume von einem kleinen japanischen Mädchen in

Berlin stammen würde. Eine Berliner Familie erhielt aus Tokio danach

gleich einen Anruf über diese Fernseh-Bilder, mit der Frage, wer denn das

Mädchen sei: Das kleine Mädchen aus Berlin ist Julia Nagista

(=„Nach dem großen Sturm“) Bentert, Tochter einer japanischen

Mutter und eines deutschen Vaters. 7 Jahre alt, 2 Klasse, sie geht in die

japanische Ergänzungsschule der Halenseeschule (1x pro Woche). Sie hat die

Rose bei km 40, Konstanzer- /Ecke Duisburger Straße dem Trainer

übergeben, als er dort wegen der vielen japanischen Fähnchen, die

geschwenkt wurden, anhielt. Schon im Vorjahr stand Julia dort und konnte sich

an den Trainer erinnern. Der Anruf aus Tokio kam dann von der japanischen

Oma.

Naoko Takahashi wurde gestern am Flughafen Tegel von Race Director Horst

Milde auf ihren Flug nach Mailand offiziell verabschiedet.

Drei Deutsche Marathonmeisterschaften für Berlin

Die 75. Deutschen Marathonmeisterschaften beim real,- BERLIN-MARATHON waren

für Berlin erfolgreich, wie lange nicht.

Kathrin Weßel (SCC Berlin) wurde Deutsche Marathonmeisterin, erstmalig

wurde damit in der 100-jährigen Geschichte des SCC, eine Frau Deutsche

Marathonmeisterin.

Aber ein zusätzliches unerwartetes Jubiläumsgeschenk für den

SCC, auch das Marathonteam der Männer holte sich überraschend die

Deutsche Meisterschaft:

1. SCC Berlin 7:20:43 mit Jirka Arndt, Ralf Preibisch, Sven Kersten

2. SC DHfK Leipzig 7:24:45 mit Matthias Körner, Rene Wendler, Holger

Munkelt

3. DJK A.Würselen 7:34:24 mit Jörg Rechten, Michael Reuel, Martin

Lohbreyer

Für den SCC war es in seiner 100-jährigen Geschichte der 4.

Marathonmannschaftstitel bei den Männern.

Den Berliner Triumpf vervollständigen die Frauen vom OSC Berlin mit

ihrem Titel:

1. OSC Berlin 8:31:40 mit Sylvia Renz, Kerstin Preßler, Annette

Wolfrom

2. LG Regensburg 8.32:33 mit Monika Hirt, Ellen Schöner, Gaby

Pfandorfer

3. SCC Berlin 8:43:44 mit Kathrin Weßel, Rosemarie Kössler, Bianca

Meyer

Die Frauen vom OSC erkämpften damit den 2. Marathonmannschaftstitel

für ihren Club.

 

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